Gebt die Bitcoins frei!

Bitcoins spielen bei Straftaten und deren Ermittlung eine zunehmende Rolle. Sie werden als Zahlungsmittel beim Handel mit Zugangsdaten verwendet. Sie dienen der Verschleierung der Zahlungswege eines Betrugs mit anschließender Geldwäsche. Oder sie sind Tatbeute bei einer Erpressung mit Ransomware. Am Beispiel der digitalen Erpressung wird erklärt, welche Möglichkeiten zur Wiedererlangung der Bitcoins die Ermittlungsbehörden inzwischen haben.

Verfassungsbeschwerde gegen Datenhehlerei

Pressekonferenz am 13.01.2017 (v.l.n.r.): Markus Beckedahl (netzpolitik.org), Christian Mihr (Reporter ohne Grenzen), Dr. Ulf Buermeyer (Gesellschaft für Freiheitsrechte), Prof. Dr. de la Durantaye (Humboldt Law Clinic Internet Law), Jürgen Schmidt (c’t)

Eine Verfassungsbeschwerde soll klären, unter welchen Voraussetzungen es von der Pressefreiheit gedeckt ist, Rechtsbrüche und andere Missstände in Staat, Organisationen und Unternehmen durch investigativen Journalismus (mit dem dazugehörigen Quellenschutz) aufzudecken.

Computerbetrug durch Phishing & Pharming

computerbetrugNachdem Kriminelle Kundendaten durch Phishing-/ Pharming-Angriffe erlangt haben, verwenden sie die Daten für Online-Überweisungen, strafbar als Computerbetrug. Vorgehensweise und Strafbarkeit der Täter werden im dritten Teil der Beitragsserie zum Missbrauch des Online-Banking und dessen zivilrechtliche und strafrechtliche Folgen erläutert.

Grobe Fahrlässigkeit bei Phishing & Pharming

sorgfaltspflichtenDer zweite Teil der Beitragsserie zum Missbrauch des Online-Banking und dessen strafrechtliche und zivilrechtliche Folgen zeigt, wann der Kunde für die falsche Überweisung verantwortlich gemacht wird. Handelt er grob fahrlässig, muss er der Bank den Schaden ersetzen, der aus dem Phishing-/ Pharming-Angriff entstanden ist.