Zugang zu Raubkopien auf kinox.to

Kreshnik Selimi

Die Betreiber von kino.to hatten seit 2008 monatlich 150.000 EUR für die Platzierung von Werbung auf ihrer beliebten Streaming-Linksammlung eingenommen, haben die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden ergeben. Ähnliche Größenordnungen dürften auch die Umsätze der Selimi-Brüder als mutmaßliche Betreiber des „offiziellen Nachfolgers“ kinox.to erreicht haben.